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EVENTS

Il prossimo 24 settembre si terrà a Palermo l'evento dal titolo "Aree ad elevato rischio ambientale: dalla bioeconomia circolare alle strategie regionali per lo sviluppo sostenibile". L'evento - organizzato da CNR, dai progetti CISAS e BIOVOICES, in collaborazione con ARPA - ha l'obiettivo di individuare raccomandazioni per una nuova gestione delle aree a rischio a livello nazionale e per uno sviluppo regionale in linea con le strategie europee di innovazione. Insieme - società civile, industria, ricerca e politica - saranno promotori di una visione territoriale volta alla tutela dell’ambiente, degli ecosistemi e della salute per uno sviluppo sostenibile.

This event contains:

Via Piano di Gallo

,11

90151

Palermo

Italy

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PROMOTE CHANGES IN PURCHASE HABITS INCREASE THE ADOPTION The role of communication and education in promoting circular and sustainable bioeconomy On the 8th of July in Helsinki will take place an MML on "The role of communication and education in promoting circular and sustainable bioeconomy". The workshop will bring together EU funded projects, European Platforms and Networks, Member states networks, together with quadruple helix stakeholders dealing with communication and awareness raising, to support the European Bioeconomy Strategy through communication activities. The workshop will promote the discussion and sharing of lessons learned and best communication practices, formats and channels; successful activities, multipliers to be involved; messages and arguments to be used (in terms of style, scope, terminology), etc. The workshop will facilitate the creation of synergies to maximise the opportunities and impact of bioeconomy communication at national and European Level. This is a satellite event of the Bioeconomy Conference "European Bioeconomy Scene 2019", which will take place on 9th of July, in order to achieve an inclusive and sustainable bioeconomy for Europe. The registration to the workshop is free of charge, but requested. Please use the button on this page to register.

This event contains:

Meritullinkatu

,1

00170

Finland

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Representatives from the stakeholder groups with the hands-on knowledge and willingness to contribute input and experience from their own perspectives, will engage to: 1. Identify the Challenges preventing progression & development of the UK’s bio-based sectors and products? [to be discussed across all phases of development] 2. Focus on the Opportunities for the development of the UK Bio-based sector? [to be discussed across all phases of development] 3. Share the Success Factors from their experience & knowledge of bio-based sectors and products [come prepared to share your insights] 4. Agree Top level points to progress the UK Bio-based sector [across all phases of development and to be shared at national and European level meetings]

This event contains:

Colney Lane

NR4 7UG

United Kingdom

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From 18 Apr 2019 07:30:00 GMT1 to 18 Apr 2019 15:00:00 GMT1

In this MML participants learned about bio-based insulation materials and the challenges of up-scaling and brainstormed about solutions. Examples of bio-based insulation materials are sheep's wool, flax, wood fibre, hemp, straw, metisse and cellulose. Natural insulation materials are seen as a promising sector, but have still a small market share in the Netherlands. How to change this?

This event contains:

Rijtuigweg

4611 EK

Netherlands

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From 1 Aug 2019 10:30:00 GMT1 to 1 Aug 2019 15:30:00 GMT1

In this MML participants learnt about bio-based building products and challenges and brainstormed about potential solutions. First Fred van der Burgh explained Biobased Building developments, Esther Stapper informed us on ' new ' biobased building materials and Ad Vlems spoke about his ecovillage Boekel with room to experiment with biobased materials and to solve the SDGs.

This event contains:

Vredenburg

,40

3511 BD

Netherlands

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Die Europäische Union hat erkannt, dass unsere Gesellschaften über die Tragfähigkeit der planetarischen Grenzen hinaus produzieren und konsumieren. Um dem zu begegnen hat sie Strategien entworfen, um die europäische Produktion und den Konsum kreisläufiger und klimafreundlicher gestalten zu können. Eine dieser Strategien ist die Bioökonomie, welche, neben den erhofften Umwelteffekten auch Innovation und Wachstum bringen soll. Auch in Deutschland rückt die Bioökonomie zunehmend in den Mittelpunkt der Debatte um nachhaltige Produktion und Konsum. Trotzdem spielen bio-basierte Produkte und Diensleistungen nach wie vor nur eine geringe Rolle. Der Anteil an in Bioökonmie-Sektoren Beschäftigten in Deutschland liegt bei rund 10% und der Anteil der Wertschöpfung am BIP bei rund 7% - je nach Berechungsmethode. Interessierte Vertreter und Schlüsselakteure aus dem Bioökonomiesektor in Deutschland diskutierten vor diesem Hintergrund die folgenden Kernfragen: Welche Lösungen braucht es also um den Anteil bio-basierte und zirkulärer Produkte in Deutschland und in Europa zu erhöhen? Welche Produkte und Produkteigenschaften wollen die Verbraucher? Welche Innovation können entwickelt werden und welche Forschungs- und Kommunikationsstrategien sind zielführend? Welche Rolle spielen dabei lokale Wertschöpfungsketten und lokale Märkte? Und welche Rahmenbedingungen braucht es seitens des Bundes? Der Workshop wurde gemeinsam mit den EU Projekten Biobridges und BLOOM organisiert.

This event contains:

Reuterstraße

,157

53113

Germany

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Die Europäische Union hat erkannt, dass unsere Gesellschaften über die Tragfähigkeit der planetarischen Grenzen hinaus produzieren und konsumieren. Um dem zu begegnen hat sie Strategien entworfen, um die europäische Produktion und den Konsum kreisläufiger und klimafreundlicher gestalten zu können. Eine dieser Strategien ist die Bioökonomie, welche, neben den erhofften Umwelteffekten auch Innovation und Wachstum bringen soll. Auch in Deutschland rückt die Bioökonomie zunehmend in den Mittelpunkt der Debatte um nachhaltige Produktion und Konsum. Trotzdem spielen bio-basierte Produkte und Dienstleistungen nach wie vor nur eine geringe Rolle. Der Anteil an, in der Bioökonomie Beschäftigten in Deutschland, lag 2015 bei rund 7% und der an der Wertschöpfung bei rund 5% - je nach Berechnungsmethode. Welche Lösungen braucht es also um den Anteil bio-basierte und zirkulärer Produkte in Deutschland und in Europa zu erhöhen? Welche Produkte und Produkteigenschaften wollen die Verbraucher? Welche Innovationen können entwickelt werden und welche Forschungs- und Kommunikationsstrategien sind dafür zielführend? Welche Rolle spielen dabei lokale Wertschöpfungsketten und lokale Märkte? Und welche Rahmenbedingungen braucht es seitens des Bundes um diese zu stärken? Der vom ICLEI Europasekretariat (Partner im BIOVOICES Projekt) und der Stadt Sigmaringen (Koordinator AlpBioEco Projekt) co-organisierte Workshop richtete sich an Akteure aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft mit dem Ziel, multi-perspektivische Lösungsansätze, (Projekt)Ideen und Politikempfehlungen zu den genannten Herausforderungen zu diskutieren. Im Besonderen, diente der Workshop dazu einen Austausch zu guten Beispielen hinsichtlich der Schaffung neuer Wertschöpfungsketten, etwa aus Biomüll, Gartenabfällen, Ernterückständen,maritimen Materialen und/oder Insektenprotein (inklusive Ausstellung einschlägiger Produkte) – auch durch grüne und innovative öffentliche Beschaffungsinitiativen, ermöglichen sowie wesentliche Elemente eines veränderten regulativen Rahmens zur Förderung solcher Wertschöpfungsketten – von der Rohstoffproduktion-/beschaffung über Zertifizierung bis hin zum Verkauf zu identifizieren. Als Teil des Workshops fand auch eine Produktschau statt. Interessierte Aussteller biobasierter Produkte und Servies hatten hier die Gelegneheit ihre Produkte zu präsentieren, zu diskutieren und sich auszutauschen. Registrierung: https://form.jotformeu.com/91542271286357

This event contains:

72488

Sigmaringen

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